Die Sonne scheint!!!

Im Moment herrscht das Sommerloch. Ich kenne es meist nur aus der Politik und den Medien. Ich habe immer den Eindruck, dass dieses Phänomen wie folgt abläuft: Man hat keine Themen und man muss welche erfinden, um als Politiker im Gespräch zu bleiben oder Medientreibender Geld zu verdienen. Ich blogge zwar schon etwas länger und lese seit einer halben Ewigkeit auch andere Weblogs. In diesem Sommer ist mir ein Phänomen aufgefallen, dass ich in den letzten Jahren eigentlich noch nicht wahrgenommen hatte. Das Sommerloch wird auch auf privaten Blogs thematisiert. Dies geschieht nicht dadurch, dass man versucht, sich besonders in Szene zu setzen oder mit den Beiträgen, die man schreibt, Geld oder mehr Geld zu verdienen als bisher. Vielmehr wird darüber berichtet, dass weniger Beiträge kommentiert werden oder die Besucherzahlen einbrechen. Dies stelle ich zwar im Moment auch fest. Ich sehe es aber nicht als schlimm an, dass im Moment mein Blog nicht so sonderlich gut besucht ist oder meine Beiträge weniger kommentiert werden. Es ist nämlich Sommer und die Sonne scheint. Viele Menschen sind in Urlaub oder halten sich den großen Teil des Tages draußen auf. Aus welchem Grund sollte mein Blog stark besucht sein oder die Beiträge kommentiert werden? Seit einigen Jahren ist zwar in Deutschland die Nutzung von mobilen Telefonen sehr hoch. Nicht jeder Handynutzer besitzt aber ein Smartphone oder ein Netbook und kann dadurch nicht überall online und auf den neuesten Stand bleiben. Deswegen vermute ich zweierlei: Entweder erholen sich nach dem Sommerloch meine Besucherzahlen und die Kommentare zu meinen Beiträgen werden wieder häufiger oder sie bleiben auf dem jetzigen Stand. Es bleibt eigentlich jedem Internetnutzer überlassen, welchen Blog er besucht oder kommentiert. Ich halte es eigentlich genauso. Ich besuche nur die Weblogs, die ich gut finde, und kommentiere nur das, was ich für kommentierungswürdig halte. Außerdem liegt es nicht in meiner Macht, ob nach dem Sommerloch mein Blog besucht und die jeweiligen Beiträge kommentiert werden. Also werde ich meinen Blog genauso führen, wie ich es gewohnt bin und die Zeit nach der Sommerpause einfach auf mich zukommen lassen.

On the Street No. 5

Ich habe mal versucht, einen Weichzeichner auf dieses schwarz/weiß-Bild anzuwenden. Ich finde, dass das Bild dadurch etwas matter wirkt, was zu einer Straßenaufnahme eigentlich ganz gut passt.

3 in On the Street No. 5

Déjà-vu!!!

Seit zwei Tagen habe ich meinen Rechner wieder in meinen eigenen vier Wänden stehen. Jedoch trat das ein, was man eigentlich hätte erwarten können. Zuerst möchte ich jedoch schildern, aus welchem Grund ich meinen Computer zu Reparatur gebracht hatte. Ich habe im Laufe der Zeit angewöhnt die Bilder nicht über die Kamera auf meinen Rechner zu importieren, sondern die Speicherkarte aus dem digitalen Fotoapparat zu entfernen, um die Fotos mit Hilfe eines externen Lesegerätes auf meinen Computer zu transferieren. Der Gedanke war einfach und banal: Dadurch konnte ich seit längerer Zeit die Akkus meiner Kamera schonen. Glücklicherweise hat mein Computer ein Slot für SD-Karten, sodass ich kein externes Lesegerät für diesen Kartentyp benötige. Das Importieren der Bilder funktionierte eigentlich immer einwandfrei und war nicht der Grund, wegen dem ich meinen Rechner in Reparatur brachte. Der Grund war ein anderer: So vergesslich wie man halt ist, habe ich manchmal nicht daran gedacht, die SD-Karte aus dem Slot zu entfernen, als ich den Rechner ausstellte oder in den Energiesparmodus versetzte. Der Rechner versetzte sich jedoch nicht in den Energiesparmodus oder stellte sich aus. Er machte nichts. Dieses Problem ging sogar soweit, dass der Explorer von Windows von Zeit zur Zeit auch abstürzte. Grund genug den Rechner wegzugeben. Zumal ich noch einige Zeit Garantie auf das Gerät habe. Schneller als erwartet, hatte ich das Gerät wieder in meinen Händen. Die Fehlerbehebung des Herstellers lässt sich kurz und bündig zusammenfassen: Die Festplatte wurde ausgetauscht. Um ehrlich zu sein, ist es mir nicht so ganz klar, warum man dies tat. Da ich meinen Rechner Anfang September 2009 gekauft hatte, war natürlich zu diesem Zeitpunkt Windows Vista als Betriebssystem auf dem Gerät vorhanden. Ich habe mir zwar einige Zeit später das Upgrade Kit von Windows 7, welches ich mir nach dem Kauf meines Computers kostenlos bestellen konnte, installiert. Dies hielt jedoch niemanden davon ab, wieder eine Festplatte mit Windows Vista in meinen Rechner einzubauen. Ergo: Ich konnte wieder über zwei Stunden damit verbringen, das Upgrade auf Windows 7 durchzuführen. Zusätzlich konnte ich natürlich noch alle anderen Programme installieren, die ich im Alltag benötige. Einige Zeit später habe ich einige Bilder über den SD-Slot meines Rechners importiert. Als ich daraufhin den Rechner heruntergefahren hatte, habe ich die SD-Karte bewusst stecken lassen. Siehe da: Der Rechner fuhr nicht runter. Über einen langen Zeitraum wollte sich Windows nur abmelden. Als ich diesen Vorgang einige Male wiederholte, hatte ich dieses Problem jedoch nicht mehr. Ich werde dieses Problem noch einige Zeit im Auge behalten. Wenn dies in geraumer Zeit nochmal vorkommt, werde ich meinen Rechner nochmal in Reparatur bringen müssen. Vielleicht sollte ich mir auch angewöhnen, meine Bilder über meine Kamera auf meinen Rechner zu importieren.

Landschaft als Farbverlauf!!!

Ich habe mal wieder experimentiert und weiß ehrlich gesagt nicht, was ich von diesem Versuch halten soll. Wie Ihr erkennen könnt, ist der obere Bereich des Bildes farbig. Der untere Teil ist schwarz/weiß. Auf Kommentare bin ich mal gespannt.

45 in Landschaft als Farbverlauf!!!

Erfahrung ohne eigenen Rechner!!!

Ich merke gerade, wie man in der heutigen Zeit auf einen eigenen Rechner angewiesen ist, da mein eigenes Gerät noch immer in Reparatur ist. Ich kann zwar noch auf einige Internetanwendungen zugreifen, da ich Zugang zu einem Rechner mit Internetanschluss habe. Dies ist leider sehr ungewohnt. Der Computer, den ich nutzen kann, ist leider nicht mein Wunschgerät, da dieser unter Windows Vista läuft. Auch ohne dieses Betriebssystem ist dieser Computer von seinen technischen Grundvorraussetzung nicht das schnellste Gerät. Insofern bin ich ganz froh, dass es kostenlose Angebote, wie “Skydrive” von Microsoft oder “Google Docs”, gibt. Ich möchte für diese Angebote keine Schleichwerbung machen, da ich sie nicht bezahlt bekomme. Ich lerne diese Systeme im Moment nicht nur besser kennen, sondern auch lieben.  “Skydrive” nutze ich zwar schon etwas länger. Im Moment merke ich aber, dass sich das Auslagern von bestimmten Daten im Internet bezahlt machen kann, da man ja nicht nur mit dem eigenen Computer auf seine Dateien zugreifen kann. “Google Docs” kann ich eigentlich auch schon seit einigen Jahren nutzen, da ich seit dieser Zeit ein Konto bei diesem Dienstleister habe. Genutzt habe ich “Google Docs” aber nie wirklich. Meine Rechner hatten immer soviel Leistung, dass ich auf ihnen ohne bedenken “Open Office” installieren konnte. Auf einem leistungsschwachen Rechner traue ich mir leider nicht so ganz zu, “Open Office“ oder gar “MS Office” zu nutzen, da ich die Befürchtung habe, dass dieser Computer mit diesen Programmen nicht zurecht kommt. Ich habe zwar noch keine großen Erfahrungen mit “Google Docs” sammeln können. Es scheint sich aber zu lohnen, “Google Docs” auf einem leistungsschwachen Rechner zu verwenden, da ich bei dem Schreiben meiner Texte noch keine Verzögerungen erkennen konnte. Durch die Nutzung von “Google Docs” ergibt sich natürlich noch ein zweiter Vorteil: Ich habe von jedem anderen Rechner, der auf das Internet zugreifen kann, auch Zugang zu meinen geschriebenen Texten. Auch in einer anderen Hinsicht hatte ich etwas Glück gehabt. Bevor ich meinem Rechner in Reparatur brachte, hatte ich mir noch eine etwas größere Speicherkarte für meine Kamera zugelegt.  So brauche ich nicht direkt meine gemachten Aufnahmen auf eine externe Festplatte auszulagern, wenn ich einige Aufnahmen gemacht habe. Ich bin mal gespannt, wie es mit der weiteren Nutzung von Fremdrechnern zurecht komme. Ich habe nämlich die Befürchtung, dass die Reparatur meines Rechners etwas länger dauern wird.

Gospels!!!

Ich höre zwar keinen Gospel. Die Aufnahmen in diesem Video finde ich aber ganz gut.

On the Street No. 4

2 in On the Street No. 4

Es kann auch sinnvoll sein, wenn man eine kleine und etwas unauffälligere Kamera hat und diese überall hin mitnehmen kann. Erstens schleppt man nicht soviel Gewicht mit sich herum und man kann unterwegs, wenn man Lust und Zeit hat, schnell einige Aufnahmen machen.

Digitaler Gast!!!

Es hatte kein Jahr gedauert und schon musste ich meinen Rechner in Reparatur geben. Ich stelle immer wieder fest, dass der Umgang mit Computern nie konfliktfrei abläuft. Dies gilt nicht nur für Software, sondern auch für Hardware. Probleme und Problemlösungen mit einzelnen Programmen thematisiere ich eigentlich von Zeit zur Zeit ganz gerne auf meinem Blog. Probleme mit der Hardware habe ich zwar auch. Glücklicherweise habe ich sie äußerst selten, da ich in einem solchen Fall ohne meinen eigenen Rechner auskommen muss. Ich kann zwar noch auf andere Computer zugreifen. Diese nenne ich aber nicht mein Eigentum. Dies kann man als Glück im Unglück bezeichnen. Unglück, da mein Rechner defekt ist. Glück, da ich noch Zugriff auf andere Rechner habe. Allerdings bin ich auf diesen Geräten nur Gast. Auf anderen Rechner befinden sich meist andere Programmen, mit denen man nicht allzu gut zurecht kommt, und man kann nicht wirklich eine Alternative installieren kann, die man selber für gut befindet. Da ich mich dennoch auf dem Laufenden halten und meinen Blog weiterhin aktualisieren kann, möchte ich mich nicht großartig beschweren. Ich hoffe nur, dass ich nicht lange auf mein digitales Zuhause verzichten muss, damit ich mich wieder so in der digitalen Welt zurecht finden kann, wie ich es gewohnt bin.

Statement zur Fotografie!!!

Eigentlich habe ich auf Vimeo nach einem Portfolio über Kuba gesucht. Durch Zufall bin ich auf ein interessantes Statement zur Fotografie gestoßen.

Fotografie & Zeit from Olivio Sarikas on Vimeo.

Ein Ansatz!!!

Programme, mit denen ich im Laufe der Zeit Schwierigkeiten habe, thematisiere ich ganz gerne. Dies heißt jedoch nicht, dass ich es dabei belasse. Ich suche auch nach Strategien, auf welche Weise ich die Probleme lösen kann. Da ich vor kurzer Zeit ein Problem mit dem „Windows Live Writer“ beschrieben hatte, hatte ich mich mal an eine Problemlösung herangewagt. Sie sah erstmal sehr einfach aus: Ich hatte die Software  deinstalliert, um sie danach wieder zu installieren. Dies hatte folgenden Grund: Ich hatte es schon oft erlebt, dass sich nach einer neuen Installation einer Software einige Probleme nicht mehr vorhanden sind. Die Deinstallation lief ohne Probleme. Als ich den „Windows Live Writer“ wieder installierte, wurde die Installation allerdings nicht vollständig abgeschlossen. Es erschien folgende Fehlermeldung:

Schwieriger Fehler bei der Installation.

Schließen sie alle geöffneten Programme, und wiederholen Sie den Vorgang. Ein anderes Programm scheint die Ausführung von Installer zu verhindern.

Darunter fand ich einen Link, der mit „Hilfe zu diesem Fehler aufrufen“ betitelt war. Wenn ich ehrlich sein soll, half mir dieser Link nicht weiter. Warum sollte ein Installationskonflikt vorliegen? Wenn ich an einem Tag mehrere Programme installiere, tue ich dies nicht zur gleichen Zeit, sondern installiere sie hintereinander. Nach mehreren Versuchen und einigen Neustarts meines Rechners war dieses Problem noch immer vorhanden. Da muss ich wohl in naher Zukunft auf den „Windows Live Writer“ verzichten. Um meine Beiträge vernünftig editieren zu können, habe ich mir wieder das WordPressplugin „TinyMCE Advanced“ installiert. Diese Funktionserweiterung nimmt zwar etwas mehr Platz ein. Immerhin kann ich mit dieser Erweiterungen meine Beiträge  etwas besser formatieren.

Switch to mobile version