Vor oder hinter der Kamera?
Wenn man sich auf meinem Blog umsieht, findet man kaum Porträtfotos. Es war eigentlich nie ein fotografische Genre, mit dem ich mich intensiv beschäftigt habe. Dies hat sich sicherlich auch bemerkbar gemacht, als ich versuchte ein Bild von mir für meinen Twitteraccount zu erstellen. Erwähnenswert finde ich an dieser Stelle jedoch nicht, dass ich relativ wenig Porträtaufnahmen mache. Ich fand es eher ungewohnt, dass ich mich vor einer Kamera befand. In der Zeit, in der ich fotografiere, wurden, wenn ich mich recht erinnere, kaum Fotos von mir gemacht. Woran es liegt, kann ich selbst nur vermuten. Vielleicht habe ich mich auch einfach davor gedrückt, abgelichtet zu werden. Vielleicht war dies ein Grund, dass ich mich vor der Kamera nicht sonderlich wohl fühlte. Zumal ich eigentlich hinter eine Kamera gehöre. Um ehrlich zu sein, werde ich mich erst das nächste Mal vor der meinem Aufnahmegerät befinden, wenn ich auf die Idee komme, ein neues Bild für Twitter zu schießen. In dieser Zeit werde ich mich, wenn ich wieder etwas mehr Zeit habe, mich hinter die Kamera begeben und einige Aufnahmen machen.























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