Die Aufmachung von GIMP ist für den Windowsnutzer gewöhnungsbedürftig, da die Software nicht aus einem Programmfenster besteht, sondern sich aus mehreren zusammensetzt. Mit etwas Übung und Geduld findet man sich mit dieser Bildbearbeitungssoftware zurecht. Die Freeware kann teurer Profisoftware das Wasser reichen. Mit GIMP lassen sich nicht nur Bilder bearbeiten oder Grafiken erstellen. Auch Multimedia-Präsentationen lassen sich problemlos anfertigen. Ebenen und Kanäle sowie Helligkeit, Kontrast, Farbsättigung und Tonwerte lassen sich auf einem Bild aus einer digitalen Kamera oder einem eingescannten Foto problemlos anwenden. Erstaunlich ist auch die Auswahl an Filtern, mit denen man kreativ ein Foto oder eine Grafik verändern kann. GIMP erkennt alle bekannten Dateiformate wie BMP, GIF, JPG, PCX, PNG, PS, TIF, TGA und XPM. Einen kostenlosen Download findet man unter: pc-welt.de. Eine Anleitung für GIMP findet man unter: docs.gimp.org.
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