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17Mai/120

Die GEMA – Ein geldgieriger Haufen?

Die GEMA scheint mal wieder für neuen Unmut zu sorgen, da sie wohl eine neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich einführen möchte:

Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die GEMA ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt.

Die GEMA will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen.

Als ich die ersten Zeilen dieser Petition las, kam mir sofort der Gedanke, dass die GEMA hiermit eine neue Möglichkeit entwickelt hat, mehr Geld einzunehmen. So langsam habe ich den Eindruck, dass diese Verwertungsgesellschaft von dem Klischee des geldgierigen Riesen nicht mehr so schnell wegkommt.  Die Einführung einer neuen Tarifstruktur, wie sie in der oben zitierten Petition angesprochen wird, scheint dieses Klischee auch eher zu bestärken.

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16Mai/120

komisch

Ich frage mich gerade, was Focus in einem Beitrag auf seinem Onlineportal propagiert:

Dass sich soziale Netzwerke weiterhin großer Beliebtheit erfreuen, ist nicht überraschend. Aber das jeder zweite Onlinenutzer darin aktiv ist, mag erstaunen. Besonders beliebt sind Facebook, Twitter und Co. bei jungen Usern.

Ich formuliere es mal etwas anders: Soziale Netzwerke sind beliebt, weil jeder zweite Onlinenutzer darin aktiv ist. Warum ist das überraschend? Dies doch der Grund der Beliebtheit, oder? Zweitens: Twitter ist kein soziales Netzwerk. Twitter ist ein Microbloggingdienst. Wer wissen will, was Microblogging ist, kann ja nochmal gerne auf Wikipedia nachschauen. Drittens: Sind nur junge Menschen im Netz aktiv? Persönlich habe ich da andere Erfahrungen gemacht. Auch ältere Menschen würde ich als „digitale Natives“ bezeichnen, wenn sie sich im Netz bewegen.

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16Mai/120

Frühlingsbild

Ich will zwar nicht jammern. Ich fand es in den letzten Tagen  jedoch etwas herbstlich und nicht sonderlich frühlingshaft. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es bald wieder etwa wärmer wird.

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14Mai/120

“Wir sind die Bürgerinnen und Bürger”

Die Aktion "Wir sind die Bürgerinnen und Bürger" zwar schon eine Weile zu laufen. Ich möchte aber dennoch auf sie aufmerksam machen. Grund: Ich bin auch davon überzeugt, dass das Urheberrecht in Zeiten des Internets zu reformieren ist. Aus diesem Grund würde ich mich freuen, wenn so viele Menschen wie möglich die Erklärung unterschreiben.

Mit großer Sorge verfolgen wir Bürgerinnen und Bürger die Diskussion um das Urheberrecht und seine Durchsetzung im Internet. Wir wollen das Urheberrecht nicht abschaffen! Im Gegenteil: Wir möchten, dass das Urheberrecht zukunftsfähig bleibt, aber das bedeutet, dass es sich an gesellschaftliche Realitäten annähern muss.

Wir treten dafür ein, dass Menschen, die von ihrer Kunst und ihrem kreativen Schaffen leben möchten, die dafür notwendigen Rahmenbedingungen vorfinden. Dazu gehören

  • Verwertungsgesellschaften,

  • Schutzfristen und

  • Bezahlmodelle im Internet.

Jeder Urheber und jede Urheberin soll selbst entscheiden können, was mit dem eigenen Werk passieren soll – und was nicht.

Das Internet verändert dramatisch die Rahmenbedingungen für kulturelles Schaffen. Plötzlich stellen sich urheberrechtliche Fragen für alle von uns – auch für Laien:

  • Wie viel Text darf man zitieren, ohne das Urheberrecht zu verletzen?

  • Darf man zu seinem Lieblingslied singen oder tanzen und das Video dazu im Internet veröffentlichen?

  • Darf man eine berühmte Filmszene nachsprechen oder im eigenen Sinn interpretieren (z.B parodieren)?

  • Ist eine bestimmte Art der Nutzung mit dem Kauf von CD, Buch oder Datei bereits abgegolten?

Wir Bürgerinnen und Bürgern sind mit den Regeln überfordert, wenn wir im Internet kreativ werden. Gleichzeitig sind kulturschaffende Profis zu Recht darüber empört, dass ihre Werke ohne Bezahlung verwendet werden.

Wir müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen so ausgestalten, dass die Interessen der Urheber gewahrt bleiben – und dass gleichzeitig möglichst viele Menschen diese Regeln als gerecht empfinden und sich daran halten. Nur so kann die Akzeptanz für den Wert urheberrechtlich geschützter Inhalte gesteigert werden!

Wir möchten nicht, dass zur Durchsetzung des Urheberrechts zu unverhältnismäßigen Mitteln gegriffen wird. Dazu zählen:

  • die totale Verbannung aus dem Internet, wenn man mehrmals illegal Musik heruntergeladen hat („Three-Strikes-Modell”)

  • die anlasslose Überwachung und Speicherung des Internetverkehrs, um Urheberrechtsverstöße überhaupt erst aufzuspüren

  • überhöhte Streitwerte bei Abmahnungen, um Exempel zu statuieren (viele Tausend oder Zehntausende Euro)

Wir möchten ein Urheberrecht und reichen deshalb allen Kreativen und ihren Geschäftspartnern die Hand. Lassen Sie uns gemeinsam nach Lösungen suchen, die das Recht der Urheber, über das eigene Werk zu verfügen genauso respektieren wie das Recht aller Menschen, frei von Repression und Überwachung zu leben.

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13Mai/120

Umlaute im Titel?

Heute morgen ist mir eine Sache aufgefallen, die ich schon längst vergessen hatte: Wenn man für einen Blogbeitrag einen Titel verwendete, musste man ein entsprechendes Plugin für WordPress verwenden, um Umlaute darstellen zu lassen. Oder man überlegte sich einen Titel, in dem  kein ä, ü oder ö verwenden. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich dieses Thema mittlerweile erledigt hat. Zumal ich  für meinen WP-Blog keine Funktionserweiterung, die eine Darstellung von Umlauten ausführt, installiert habe.  Nachdem ich mir den Blogbeitrag, den ich heute morgen veröffentlichte, mit Chromium und Firefox ansah, hatte ich mit der Darstellung  des Umlautes keine Probleme. Mich wundert nur, dass ich nach einer Googlesuche zu diesem Thema nichts fand.

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13Mai/120

städtisches

 Heute gibt mal wieder eines meiner Zufallsfotos zum Thema "Streetphotographie".

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12Mai/120

Frühlingsblüte

Endlich habe ich mal wieder etwas Zeit gefunden, um mir Gimp 2.8 etwas anzuschauen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass unter der neuen Version einige Scripte funktionieren, die unter Gimp 2.6 nicht funktionierten.

Ich hoffe mal, dass ich in den nächsten Tagen etwas mehr Zeit finde, um mich mit Gimp 2.8 auseinanderzusetzen.

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9Mai/120

Blumenwiese

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8Mai/120

Es gibt auch gute Nachrichten

Ein Blick in meinen FeedReader offenbarte mir heute, dass es auch gute Nachrichten gibt:

Es bleibt dabei: Deutschland wird das ACTA-Abkommen nicht unterzeichnen. Aber nicht allen reicht die Begründung der Bundesregierung. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Max Stadler (FDP) sagte vor dem Petitionsausschuss, seit Anfang des Jahres sei absehbar gewesen, dass das Europäische Parlament das Abkommen nicht ratifizieren werde. Deshalb müsse auch die Bundesregierung nicht tätig werden.

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5Mai/120

erster Versuch

Diesen Schnappschuß habe ich dazu genutzt, mich etwas mit Gimp 2.8 auseinanderzusetzen. Es haben sich zwar, soweit ich es bei dieser ersten Bearbeitung erkennen konnte, einige Änderungen ergeben. Wenn man sich mit der Version 2.6 auskennt, dürfte die Umstellung auf Gimp 2.8 keine Schwierigkeiten bereiten.

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